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Die fünfte Gewalt

Erst gestern habe ich mit großem Bedauern zur Kenntnis nehmen müssen, dass der EU-Parlamentarier Nico Semsrott aus der Partei Die PARTEI ausgetreten ist. Als ich ein wenig über die Hintergründe des Rücktritts recherchiert habe, transformierte sich mein anfängliches Bedauern recht schnell in eine Mischung aus empörter Wut und deprimierter Resignation – ein widersprüchlicher Zustand, der von keinem Menschen lange ausgehalten werden kann. Daher habe ich mich entschieden, meine eigene kleine Homepage als Ventil zu nutzen, um meinem gerechten Zorn seinen gehörigen Raum zu verschaffen. Anschließend kann ich mich mit meiner deprimierten Resignation zurück in meine kleine schwarze Bubble bewegen. So kommen vielleicht beide Seiten meiner emotional gespaltenen Persönlichkeit zu ihrem Recht.

Nun reicht es mir leider nicht aus, meinen Ärger über die Missstände der realen Welt ungefiltert in das virtuelle Simulakrum ebendieser hinaus zu bellen. Woran das liegt? Schwer zu sagen: Dutzende therapeutische Sitzungen konnten mir leider keinen Aufschluss über dieses eigentümliche Phänomen meiner Persönlichkeitsstruktur geben. Nach meinem kurzen Gastspiel auf Twitter bin ich zu der Hypothese gekommen, dass ich für derartiges Verhalten einfach nicht woke genug bin. Aber das ist wie gesagt nicht mehr als eine bloße Hypothese.

Sei es wie es sei: Mein Unmut über das zerschlagene Porzellan in der Partei Die PARTEI hängt mir seit gestern am Rockzipfel und schreit nach Sublimierung. „Sublimiere mich, Papi! Ich bin ein kleines Baby! Wääh! Wääh!“ So eine Scheiße muss ich mir von dem Drecksbalg die ganze Zeit anhören! Da wird man doch verrückt bei! Und dann läuft da noch im Radio dieser verdammte Song auf Endlosschleife. Manchmal würde ich meinen Ärger am liebsten packen und mal ordentlich durchschütteln! Aaargh!

Doch plötzlich klingelt es an der Tür. Ich schaue durch den Spion: Scheiße! Humor-Polizei! Ich spucke mir schnell in die Hände und wuschele mir durch die Haare, um einen vernünftigen Eindruck bei dem Beamten zu hinterlassen. Dann öffne ich die Tür. „Guten Tag, Ding Nguyen von der Humor-Polizei! Darf ich hereinkommen?“ – „Aber sicher, kommen Sie rein, kommen Sie rein! Möchten Sie einen Kaffee? Soll ich schnell einen kochen?“ – „Nein, danke, das wird nicht nötig sein.“ Mit sorgenvollem Blick mustert der Beamte das schreiende Kind auf meinem Arm. „Sie wissen, warum ich hier bin?“

Ich: „Um ehrlich zu sein, Herr Wachtmeister, habe ich mich das auch schon gefragt!“ Polizist: „So, so, Sie haben sich das also gefragt. Warum schreit ihr Kind denn so?“ Ich: „Ich weiß auch nicht, das hat gestern damit angefangen und seitdem nicht wieder damit aufgehört.“ Polizist: „Oh je, das klingt ja gar nicht gut. Da würde man sein Kind doch am liebsten einmal kräftig durchschütteln, nicht wahr?“ Ich: „Aber nein, Herr Wachtmeister, das würde mir im Traum nicht einfallen!“ Polizist: „Das ist jetzt aber sehr interessant! Wieso haben sie dann eben einen Witz über Gewalt gegen Kinder gemacht, wenn Ihnen das nicht im Traum einfallen würde?“ 

Ich: „Nun ja, Herr Wachtmeister, mit Witzen ist das so eine Sache: Manchmal muss man sich eben gewisser Stilmittel bedienen, um Leser zur Reflexion anzuregen und aufzurütteln.“ Polizist: „Das ist doch wieder eine sehr bemerkenswerte Wortwahl: Aufrütteln! Jetzt beziehen Sie also auch noch Ihre armen Leser in Ihre Gewaltphantasien mit ein, oder wie? Halten Sie Ihre Leser vielleicht für kleine Kinder, die mal einen ordentlichen Rüttler und Schüttler vertragen können?“ Ich: „Nein, nein, Herr Wachtmeister, mein Leserkreis dürfte sich vorzugsweise aus gebildeten Akademikern zusammensetzen, da kann ich ein gewisses Niveau einfach voraussetzen. Ich meine, sehen Sie sich doch mal um: Hier ist alles Schwarz in Schwarz und die Seite heißt Negativ Denken – wer soll sowas schon lesen?“

Polizist: „Haben Sie schon einmal daran gedacht, was Ihre geistigen Ergüsse bei anderen Menschen auslösen können? Dass ein völlig deplatzierter, unangebrachter, und, unter uns gesagt: völlig unlustiger Scherz über Gewalt gegen Kinder vielleicht dazu führen könnte, dass ein Erwachsener auf die Idee kommt, das Schütteln eines Säuglings sei eine lustige Idee? Dass er sein schreiendes Kind nehmen und schütteln könnte, bis es aufhört mit dem Schreien? Dass er es so lange schütteln könnte, bis es erst das Schreien aufgibt, dann das Atmen, dann den Herzschlag?“ Ich: „Nein, Herr Wachtmeister, auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen. Das hat für mich auch überhaupt nichts Lustiges an sich.“ Polizist: „Na, sehen Sie, da sind wir uns ja einig!“

Ich: „Und jetzt? Was passiert jetzt?“ Polizist: „Das Vorgehen ist einfach. Ich nehme Sie erstmal mit auf die Wache und stecke Sie in Untersuchungshaft. Sie erhalten dort Zettel und Stift, damit Sie einen Blogeintrag vorformulieren können, in dem Sie sich bei allen totgeschüttelten Kindern in aller Höflichkeit und Förmlichkeit entschuldigen. Unterdessen wird sich unsere Prüfungskommission auf Twitter Ihren Fall ganz genau ansehen. Bis zu Ihrem Urteilsspruch bleiben Sie in Untersuchungshaft. Soweit klar?“ Ich: „Glasklar.“ Polizist: „Dann kommen Sie mal mit.“ Ich: „Legen Sie mir gar keine Handschellen an?“ Polizist: „Das sind doch Relikte aus der Vorzeit – solche Insignien staatlicher Gewalt sind heute zum Glück nicht mehr nötig!“

Schweren Schrittes stapfen wir gemeinsam die Treppen meines Hauses hinunter. „Ich weiß gar nicht, wie sie das jeden Tag rauf und runter schaffen. Mir ist das hier eindeutig zu hoch“, schnauft der Polizist. Herrje, was soll ich darauf bloß sagen? Mein erster Gedanke: „Dann sollten Sie vielleicht weniger Donuts essen!“ – Scheiße, Polizei-Stereotyp: Ganz schlechte Idee. Mein zweiter Gedanke: „Das kann ich mir vorstellen, dass Ihnen das hier zu hoch ist!“ – Scheiße, das könnte er als Angriff auf seine Intelligenz auffassen. Und dann hat er auch noch einen asiatisch klingenden Namen – Ding, Ding, Ding: Rassismusalarm! Aber so langsam läuft die Zeit ab, und wer weiß, wie er mein Schweigen auslegen würde? „Naja, man gewöhnt sich an alles“, entgegne ich schließlich. Wie unlustig. Aber wenigstens ist jetzt Ruhe im Karton.

Der Weg mit dem Polizeifahrzeug zur Wache führt uns einmal quer durchs Dorf, in dem sich die Anhänger einer neuen säkularen Sekte, die es zu einer gewissen Prominenz gebracht hat, ihrer allwöchentlichen Prozession ergehen. Immer wieder montags schnappen sich die aufgeklärten Vorzeigemenschen ihre Fackeln und Forken und treiben eine makellose Sau unter ängstlichem Quieken an den Rand des Dorfes, wo sie zum krönenden Abschluss unter lauten Buh-Rufen mit Tomaten gesteinigt wird. Eltern reichen ihren Kindern die dicksten und reifsten Tomaten, welche sie unter Lachen und Johlen auf die arme Sau pfeffern. Am Rande des Treibens werden vegane Würstchen vom Grill und Süßkartoffelpommes gereicht. Die Stimmung gleicht einem Volksfest.

Am Ende, wenn die Sau vor Erschöpfung und Todesangst zusammengebrochen ist, gehen alle Dorfbewohner befriedigt wieder nach Hause und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern. Bis, ja, bis sich jeden Montag wie von Zauberhand eine neue makellose Sau findet. Wissenschaftler versuchen nun herauszufinden, was die Vertreter dieser säkularen Sekte zu ihrem säuischen Treiben motiviert, und was die Säue selbst eigentlich über ihr eigentümliches Schicksal denken.

Vermutlich denken sie: „Oink.“

Auf der Wache angekommen werde ich erstmal splitterfasernackt aus- und durch ein Schwimmbecken mit lauwarmem Kakao durchgezogen. Dabei bedenkt mich ein Scherge des Staatsapparats mit Schmähworten wie: „Na, Schokoboy? Lust auf lauwarmen Kakao, Schokoboy?“, oder: „Findest du blackfacing immer noch nicht rassistisch, lauwarmer Schokoboy?“, oder: „Wer quiekt denn da so vergnügt? Ist das etwa unser neuer Freund Schokoboy, Schokoboy?“

Ich kann über diese Späße des Beamten überhaupt nicht lachen – aber den Kakao finde ich in der Tat überraschend lecker. Nicht so eine Nesquik-Plörre, sondern mit echtem Kakao, wie bei Oma. „Darf ich noch eine Bahn durch den Kakao ziehen?“, frage ich. Der Beamte blickt mich mit enttäuschter Miene an: „Klamotten anziehen. So macht das keinen Spaß mehr hier.“ – „Darf ich wenigstens duschen bevor ich mich wieder anziehe?“ – Die Miene des Beamten hellt sich wieder auf: „Hey Leute, hört mal alle her: Unser Schokoboy will erst noch duschen!“ Dann verfinstert sich seine Miene schlagartig und sein todernstes Gesicht rückt so nahe an das meinige, dass meine Nasenflügel von seinem heißen Atem zu vibrieren beginnen: „Tut mir leid, aber daraus wird nichts… Schokoboy!

Auf dem Weg in meine Zelle steht die gesamte Abteilung der Polizeiwache Spalier und blickt mich unverwandten Auges an. In ihren Händen halten sie lange, dünne Holzstäbe, an deren Enden ein hochgereckter Facebook-Daumen befestigt ist. Mit diesen Daumen geben sie mir reihum einen kurzen, schmerzhaften Klaps auf meine Hände, sobald ich in ihre Reichweite gelange. Die Mitinsassen – es dürften Hunderte sein – beobachten meinen langen Gang über die Grüne Meile.

Mir voran marschiert Ding, aus dessen Gesicht jedes Anzeichen von Menschlichkeit gewichen ist. In seiner linken Hand hält er ein tiefschwarzes Buch mit Ledereinband, auf dessen Rücken in goldenen Frakturlettern „Adolph Freyherr von Knigge: Über den Umgang mit Menschen“ zu lesen ist. Mit seiner rechten Hand bimmelt er mit einem winzig kleinen, hübsch verzierten Glöckchen vor sich hin und ruft in monotoner Stimmlage immer wieder: „Schande!“ – Ding, Ding Ding! – „Schande!“ – Ding, Ding, Ding! – „Schande!“ – Ding, Ding, Ding! – „Schande!“

Dann gelangen wir endlich an meine Zelle. Ding schiebt die schwere, goldbeschlagene Zellentür auf und lässt mich eintreten. Ich schaue mich verdutzt um: Die Zelle ist moderner und geschmackvoller eingerichtet als mein eigenes Zuhause! Über meinem Bett am Fußende hängt ein gewaltiger Flachbildfernseher, am antiken Schreibtisch liegen Federkiel und wertvolles Pergamentpapier für meine Ideen bereit, dazu ein Tablet zwecks Internetrecherche, und kochen muss ich in diesem Puff auch nicht – was will ich eigentlich mehr? Ach ja, kacken vielleicht.

„Hey, Ding, wo kann ich hier denn kacken gehen?“ Ding: „Einfach den Gang runter und dann links, da ist das Herren-WC.“ Plötzlich bricht ihm der Schweiß aus: „Oder, daneben, da findest du auch das Frauen-WC, ich weiß ja gar nicht genau, als was du dich identifzierst. Ach, herrje, das habe ich ganz vergessen: Seit ein paar Tagen haben wir ja das *-WC für alle, die sich in Fragen des Geschlechtes nicht festlegen wollen. Außerdem haben wir jetzt auch ein Transgender-Männer-WC sowie ein Transgender-Damen-WC für alle, die sich sehr wohl für ein Geschlecht festlegen wollen, allerdings für das andere Geschlecht als das eigene biologische Geschlecht.

Ach, herrje, was rede ich denn: Das biologische Geschlecht ist ja gar nicht das eigene Geschlecht! Also, das Transgender-Klo, das ist, naja, für Transgender-Männer und Frauen eben! Wie auch immer, das Klo jedenfalls, also, vielmehr, die fünf Klos, die sind den Gang runter. Nimm einfach das, mit dem du dich am wohlsten in deiner Haut fühlst!“ Ich: „Aber Ding, wie soll ich denn aus meiner Zelle zum Klo kommen, wenn es den Gang runter ist?“ Ding: „Wieso fragst du?“ Ich: „Schließt ihr denn nicht ab?“ Ding: „Ach so, hahaha! Nein, solche Insignien staatlicher Gewalt wie abgeschlossene Zellen brauchen wir heute zum Glück nicht mehr! Du kannst einfach aus der Zelle rausgehen, wenn du mal musst.“

Ich: „Aber wie wollt ihr denn dann verhindern, dass ich nicht einfach stiften gehe?“ Ding: „Das brauchen wir gar nicht. Was uns betrifft, bist du jetzt so oder so in Untersuchungshaft – ob du dich hier aufhältst oder zu Hause spielt für uns keine Rolle. Ab jetzt entscheidet die fünfte Gewalt im Staate über dich: Das Twitter-Plenum.“ Ich: „Ich kann also gehen?“ Ding: „Hast du Beine?“ Ich: „Ja.“ Ding: „Na also.“

Mit diesen Worten empfiehlt er sich und geht denselben Weg zurück, auf dem wir gekommen waren. Ich schaue durch die goldvergitterten Fenster nach draußen, wo die quiekende Sau der Woche gerade im Tomatenhagel ihr grausames Ende findet. Dann drehe ich mich um und trete ebenfalls wieder durch die Zellentür. Ich bin ein freier Mann!

Erleichtert besteige ich die nächste Straßenbahn nach Hause und mache mich daran, einen Sitzplatz zu finden. Der Reihe nach starren mich die Leute wie das Kaninchen die Schlange verängstigt an und stellen ihre Taschen und Rucksäcke auf den freien Platz neben sich. Irritiert setze ich mich auf den einzigen freien Doppelsitz, schaue aus dem Fenster und träume vor mich hin.

Plötzlich steht ein Kontrolleur vor mir: „Guten Tag, einmal die Fahrausweise, bitte!“ – Scheiße, verdammte! Ich habe kein Ticket gelöst! Und doppelte Scheiße: In der Hektik heute Morgen habe ich mein Portemonnaie vergessen! Fuck, Fuck, Fuck! Verlegen und nervös stammele ich unbeholfen vor mich hin: „Äh, also, ich, äh, leider hab ich, äh…“ – Kontrolleur: „Äh, äh, äh! Haben Sie Probleme mit deutscher Sprache, oder was?“ – Ich: „Nein, das ist nicht, äh, das ist es nicht, äh, also heute Morgen, da habe ich, äh, also da war die Polizei bei mir, äh, und da habe ich…“ Kontrolleur: „Das kann ich mir denken, dass die Polizei heute schon bei Ihnen war.“

Ich: „Nein, nein, äh, nicht Polizei, Humor-Polizei, äh, da war die Humor-Polizei, und, äh, also, da war dieser Ding, und der hat mich festgenommen, und, äh…“ Kontrolleur: „Ein Ding hat Sie festgenommen, schon klar. Und deshalb sitzen Sie jetzt hier im Bus.“ Ich: „Ja, äh, aber dann haben sie mich wieder gehen lassen, und, äh, jetzt muss ich nach Hause, weil mein Kind wartet da und schreit, und, äh…“

Kontrolleur: „Ja, genau, die Humor-Polizei, sicher, sicher. Und die braune Farbe in Ihrem Gesicht, das wird bloß Kakao sein, durch den man Sie gezogen hat. Schon klar. Ihren Schlag Mensch kenne ich: Nach Deutschland kommen und den Steuerzahler prellen, aber dann ganz betroffen tun, wenn man sie Schwarzfahrer nennt. Wissen Sie was? Hier ist mein Vorschlag: Ich lasse Sie nach Hause fahren – und Sie fahren nach Hause. Also, Ihr richtiges Zuhause. Das in Afrika. Verstanden?“

Ich: „Äh, ja, danke, danke, Zuhause, ja, ich fahren zu Hause, gleich morgen, kaufe ich Ticket, versprochen!“ Kontrolleur: „Verdammte Scheiße, der Neger fährt doch eh nicht. Mann, Mann, Mann, ich werde echt zu alt für diesen Job. Immer wieder so ein Bingo-Bongo aus dem Urwald-Kongo. Wird Zeit, dass die AfD mal ans Ruder kommt, damit die Scheiß-Merkel mit ihrem syrischen Harem in die Sauna gehen kann, Ficki-Ficki machen. Holt die ganzen jungen Dinger hier rein, damit die mal über die drüber rutschen können, und wer darfs bezahlen? Na klar, der Steuerzahler, wer sonst? Ungefickte Drecksfotze.“ Und mit diesen warmen Worten steigt der Kontrolleur an der nächsten Haltestelle aus.

Erst da fällt mir auf, dass er nur zugestiegen war, um mich zu kontrollieren. Zu Hause angekommen gehe ich kalt duschen und lege mich schnurstracks ins Bett.

In der Zeit, in der ich diese Zeilen geschrieben habe, sind in Afrika geschätzt fünfzig Kinder an Hunger gestorben – aber wer weiß das schon so genau? Nicht einmal für solche traurigen Statistiken ist genügend Geld da. Wir sind im Moloch des bürokratischen Staatsapparats nur noch eine Nummer? Kinder in Afrika sind nicht einmal das. Und ein Beitrag wie dieser, der die innerparteilichen Querelen einer Satirepartei über die Grenzen von Humor und Rassismus künstlerisch verarbeitet, ändert daran einen Scheiß.

Die Welt ist beschissen. So gottverdammt hundsbeschissen.